Wie setzt sich das zusammen?
Wichtig: Das ist ein Richtwert, kein Angebot. Ihr echtes Angebot entsteht nach einem Gespräch und kann darunter oder darüber liegen, je nachdem, was Sie wirklich brauchen.
Angebot mit diesen Eckdaten anfordern →Öffnet Ihre E-Mail mit den Eckdaten vorbefüllt. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Professionelle Social-Media-Betreuung kostet in Deutschland 2026 meist zwischen 1.200 und 5.000 € pro Monat, Full-Service-Pakete mit Produktion und Ads reichen bis 8.000 €. Bei Sorison Media startet die Betreuung bei etwa 1.500 bis 2.000 €, die meisten Kunden liegen zwischen 2.500 und 5.000 €. Werbebudget an Meta kommt immer separat dazu.
Was kostet Social Media Marketing 2026 in Deutschland?
Die Preisspannen im Rechner sind keine Fantasie, sondern der deutsche Markt: Branchenübersichten von Agenturfinder, unaice und Mediarenner nennen für laufende Betreuung übereinstimmend 1.200 bis 5.000 € pro Monat als übliche Spanne. Standard-Betreuung mit zwei Kanälen und Community Management liegt bei 2.000 bis 3.500 €, Full-Service mit mehreren Plattformen, Produktion und Paid-Betreuung bei 4.000 bis 8.000 € und mehr.
Nach unten ist der Markt offen: Reines Posten vorgefertigter Inhalte gibt es ab 600 bis 900 €. Nur entsteht dabei selten etwas, das Kunden bringt. Stundensätze deutscher Agenturen liegen laut DS Onlinemarketing zwischen 90 und 180 €. Unsere eigenen Pakete bewegen sich mitten in der marktüblichen Zone: Betreuung ab etwa 1.500 bis 2.000 €, mit Produktion 2.500 bis 5.000 €, All-in-One bis 7.000 €.
| Leistungsstufe | Marktübliche Spanne (netto/Monat) | Was Sie erwarten dürfen |
|---|---|---|
| Posting-Service | 600 bis 900 € | Vorgefertigte Inhalte werden verteilt, keine Strategie, keine Produktion |
| KMU-Betreuung | 1.200 bis 2.500 € | Strategie, ein bis zwei Kanäle, organischer Content, Reporting |
| Standard-Betreuung | 2.000 bis 3.500 € | Regelmäßiger Content, zwei Kanäle, Community Management |
| Full-Service | 4.000 bis 8.000 €+ | Mehrere Kanäle, Produktion vor Ort, Ads-Betreuung, enge Abstimmung |
Welche Faktoren bestimmen den Preis?
Der größte Hebel ist die Produktion. Wer eigenes Material liefert, zahlt deutlich weniger als jemand, der monatliche Drehtage bucht. An zweiter Stelle steht die Frequenz: Vier Beiträge pro Woche kosten mehr als zwei, aber nicht das Doppelte, weil Strategie und Abstimmung gleich bleiben. Danach kommen Kanäle: Jede zusätzliche Plattform bedeutet eigene Formate, eigene Auswertung und eigene Community.
Und die Branche spielt mit hinein. Für Gastronomie und Eventlocations sind wir am effizientesten: eingespielte Drehabläufe, bewährte Formate, faire Preise. E-Commerce und Brands brauchen mehr Kampagnenarbeit und Performance-Denken, Immobilien mehr Vor-Ort-Produktion pro Objekt, B2B mehr Abstimmung für Fachcontent. Genau das bildet der Branchenfaktor im Rechner ab.
Warum nennen wir keinen Festpreis?
Weil ein seriöser Preis vom Aufwand abhängt, und der zeigt sich erst im Gespräch. Zwei Restaurants mit identischem Rechner-Ergebnis können völlig unterschiedliche Pakete brauchen: Das eine hat ein fotogenes Team und liefert Stories selbst, das andere braucht jede Aufnahme von uns. Ein Rechner, der Ihnen einen Festpreis verspricht, verkauft Ihnen entweder Standardware oder rechnet später nach.
Deshalb gilt hier: Die Spanne ist ein ehrlicher Richtwert auf Basis echter Marktdaten und unserer Pakete. Das konkrete Angebot machen Selina und Philip nach Ihrer E-Mail-Anfrage, und es kann auch unter dem Richtwert liegen, wenn Sie weniger brauchen als gedacht. Das sagen wir Ihnen dann genauso offen.